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Vermeintlich eskaliert momentan der Streit zwischen GEMA und YouTube. Doch der Schein trügt. Alexander Wolf, Syndikus für internationale Rechtsfragen bei der GEMA meint dazu: „Von einer plötzlichen Eskalation zwischen YouTube und der GEMA kann nicht die Rede sein. Die Lage ist seit Monaten unverändert, denn die Klage wurde bereits Ende 2010 eingereicht. Die von uns in dem Musterverfahren gegen YouTube eingereichten 12 Musikwerke dürften aufgrund der Millionen von Musikvideos keinen YouTube-User einschränken. Der Text, der seit kurzem beim Aufruf von einigen gesperrten Musikvideos erscheint ist irreführend: Er suggeriert, dass die GEMA die Rechte nicht eingeräumt hätte. Fakt ist jedoch, dass YouTube diese Rechte bislang einfach nicht erworben hat.“
(UPDATE: Beiträge hierzu bei Spreeblick und der NMZ)

Trotz Nato-Außenministerkonferenz und komplettem Verkehrschaos in Berlin kamen alle (fast) pünktlich zu Ihrem Ziel: Nominierte Musikautoren, Laudatoren sowie zahlreiche Gäste und Medienschaffende fanden sich am Abend des 14. April im Ritz-Carlton in Berlin ein um gemeinsam die nunmehr dritte Verleihung des Deutschen Musikautorenpreises und die Preisträger gebührend zu feiern. Es wurde ein Abend der...

Bei der Bilanz-Pressekonferenz 2011 in München stellte Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA, gestern die durchaus positive Bilanz des Geschäftsjahres 2010 vor. Vorstandsmitglied Georg Oeller präsentierte die neue Strategie des GEMA-Außendienstes. Ein weiteres wichtiges Thema war der Deutsche Musikautorenpreis 2011, der am 14. April in Berlin verliehen wird. Am heutigen Tage wurde bereits vorab der Preisträger in der Kategorie Lebenswerk. Die Jahrespressekonferenz fand erstmalig auch als Web-Konferenz statt und ist daher auch als Video abrufbar.

Im Jahr 2011 besteht weiterhin Aufklärungsbedarf über das Angebot, das die GEMA im Auftrag der VG Musikedition vor rund einem Jahr gemacht hat: Niemand ist gezwungen, das Angebot zum Selberkopieren von Noten für den vorschulischen Unterricht anzunehmen. Diese Freiwilligkeit ist ein wichtiger Punkt, der auch im Neuen Jahr in den meisten Medienberichten leider vernachlässigt wird.
Heute präsentieren wir Ihnen einen etwas anderen Blogeintrag, der einen kleinen Einblick in unsere Arbeit in der GEMA Pressestelle gibt. In den letzten Wochen sind unsere Telefone heiß gelaufen, da die GEMA im Zusammenhang mit Notenkopien, Laternenumzügen und Weihnachtsmärkten ins Rampenlicht der deutschen Presse gerückt wurde. Wir hatten einiges zu tun, um die zahlreichen Anrufe und Mails zu beantworten und Sachverhalte richtig zu stellen. Heute dachten wir, dass die größte Welle überstanden sei und nun langsam wieder Normalität in den Arbeitsalltag einkehren könnte - bis uns heute eine Anfrage der türkischen Zeitung Hürriyet (vergleichbar mit der deutschen Bild) erreichte.
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