Anmelden

Video von der Pressekonferenz zum Abbruch der Verhandlungen mit YouTube

Hier gehts zum Video der Webkonferenz, bei der auf den Abbruch der Verhandlungen mit Youtube eingegangen wird. Das Video ist ungeschnitten verfügbar.

Ein weiteres Video von Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA, ist auch auf MySpace zu finden:

http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=104856696

 


Schlagwörter:  webkonferenz, heker, myspace, video
geschrieben am  10.05.2010,13:38 Uhr

Peter Hempel

Kommentare (21) 

Alex_Musiklover schrieb am 10.05.2010 19:33 Uhr
Gravatar: Alex_Musiklover

ohne

Hallo,
meine Freundin ist seit 2 Jahren Komponistin. Sie ist angewiesen auf das Geld von der GEMA. Wieso können sie Youtube-Macher nicht verstehen, dass die Nutzung der Musik, die meine Freundin komponiert hat GELD kosten muss. Wovon soll sie denn sonst leben? Youtube verdient Geld mit der Musik, die meine Freundin sich ausgedacht hat. Ich bin tausend-prozent auf der Seite der GEMA! Meine Freundin komponiert als Hauptjob. Die Songs aus Ihrer "Feder" einfach nur online zu stellen ohne jede Kohle dafür und die Werbekohle drum herum einzustecken ist nicht fair von youtube.
Alex

Andres Ehmann schrieb am 11.05.2010 13:12 Uhr
Gravatar: Andres Ehmann

email genügt, youtube löscht

Wenn Ihre Freundin nicht will, dass Ihre Kompositionen bei youtube erscheinen, reicht ein email an youtube und sie verschwinden.

Youtube macht keinen Gewinn, sondern fährt gewaltige Verluste ein, Ihre Freundin benutzt youtube als Vermarktungsplattorm, warum beteiligt sich ihre Freundin nicht, an den Kosten, die youtube entstehen? Wenn Ihre Freundin bessere Alternativen hat, nichts wie weg von youtube, email genügt, tausende von Musikverlagen warten. Oder die GEMA fragen, ob die die Promotion übernnimmt.

R.Holzhauer schrieb am 11.05.2010 22:28 Uhr
Gravatar: R.Holzhauer

Antwort an Andres Ehmann

Lieber Herr Ehmann,

die Löschung per e-mail ist zwar möglich. Wenn aber, wie in manchem meiner Fälle, mehr als 200 ungenehmigte Videos eines einzigen Songs auf YouTube stehen, dann wird schon das Prüfen und anschließende Löschen zu einer zeitaufwändigen Aktion. Jetzt ist dies aber nicht nur einem einzelnen Lied der Fall - sondern bei diversen. Um die Prüfung und Löschung vorzunehmen bedarf es eines Full-Time-Jobs.
Wenn Sie jetzt der PR-Meinung von YouTube folgen, dann ist es für YT oder Google nicht möglich -anders als z.B. Shazam oder SoundHound - die zu sperrenden Songs in einem Rutsch zu sperren. In einer Gerichtsverhandlung bei der ich als Zuschauer zugegen war, hat aber der Hausjurist von YT/Google gesagt, dass sie nicht nur Musik filtern können, sondern dass ihre technischen Möglichkeiten weit darüber hinaus gehen (siehe u.a. im Bildbereich das Filtern von Pornos).
Und die gutgschmierte Google-PR-Maschine will uns glauben machen, dass YT/Google mit dem angebotenen Dienst kein Geld verdient. Dies ist in sofern richtig, dass die mit der geschalteten Werbung verdienten Gewinne über ein ausgelagertes Profitcenter in einem bekannten Steuerparadies an YT vorbeigeschleust werden - aber beim Mutterkonzern Google landen.

Thomas Lützelschwab schrieb am 23.05.2010 01:44 Uhr
Gravatar: Thomas Lützelschwab

Rätsel über Rätsel

Sehr geehrter Herr Holzhauer,

ich persönlich halte Sie für eine GEMA Fake. Wer hindert Sie daran, zu einem Rechtsanwalt zu gehen und auf die zweihundert vemeintlich nicht von Ihnen selbst eingestellten Stücke eine strafbewehrte Abmahnung loszuschicken zum Stückpreis von 600 Euro. Wenn Sie sich das mit dem Rechtsanwalt brüderlich teilen, haben 200 * 300 = 60 000 Euro verdient. Das ist mehr, als Ihnen die GEMA in 20 Jahren überweist.

...mit der geschalteten Werbung... Youtube schalten auf die Videos in Deutschland keine Werbung. In den USA ist das in der Versuchsphase und ich kann Ihnen zuversichtlich aus eigener Erfahrung mitteilen. es ist verdammt schwierig, in das Programm reinzukommen. Und das mit dem Steuerparadies blabla ist einfach nur Unsinn.

Rudy Holzhauer schrieb am 26.05.2010 12:20 Uhr
Gravatar: Rudy Holzhauer

Antwort an Thomas Lützelschwab

Hallo Herr Lützelschwab,

was ist bitte ein GEMA-Fake? Ich bin ordentliches Mitglied der GEMA und spreche für mich (und eventuell einige Kollegen). Außerdem habe ich durchaus eine kritische Haltung gegenüber der GEMA und werde diese auch sachlich vortragen. Vorzugsweise innerhalb der GEMA, weil viele Kritiken von außen weder inhaltlich richtig sind noch sachlich vorgetragen werden (grosse Teile diese Blogs bewegen sich ja auf dem Niveau der nachmittäglichen Gerichts- und sonstigen Shows des Privatfernsehens, die für den Großteil von ehrlichen Hartz4-Empfängern eine Beleidigung sind).
Vielen Dank für den Tipp Abmahnungen an YT zu schicken. Mein Anwalt ist bereits tätig. Und da es sich nicht um nur € 60.000 handelt, ist es mit Abmahnungen allein nicht getan. Auch ist die Situation viel komplizierter.
Es ging auch nicht um Werbung von YT innerhalb eines Videos, sondern um einen Drittanbieter, der Werbung für seine Produkte mit Werbetafeln auf YT machte und dabei ungenehmigt unsere Musik verwendet hat.
Und mein Autor möchte vorher entscheiden, ob seine Musik für dieses Produkt werben soll und wie das angemessen vergütet wird. Ich brauch Ihnen ja wohl kaum sagen, dass es einen Unterschied macht, ob man für SOS-Kinderdörfer oder Cola und Burger wirbt. (In diesem Fall war es eine Website, die alle möglichen und noch mehr unmögliche Dinge verkauft hat, für die wir niemals eine Genehmigung erteilt hätten.)
Und zum Thema YT/Google + Steuerparadies Bahamas können Sie einen Gegenbeweis antreten?

Carsten schrieb am 11.05.2010 01:57 Uhr
Gravatar: Carsten

Zu kurz gedacht

Lieber Alex, ich finde es wirklich schwierig, hier YouTube eine pauschale Schuld in die Schuhe zu schieben. YouTube geht ja nicht her und sagt sich: "Hey, die Musikerin gefällt uns und wir stellen jetzt mal all ihre Musik kostenlos bei uns ein". Aus meiner Sicht bietet YouTube die Dienstleistung an, eine Video-Datei in ein allgemein verfügbares Format zu konvertieren und zum Abruf bereit zu stellen. Und weil diese in der Masse alles andere als preiswerte Leistung ein Stück weit gegenfinanzieren zu können, schalten sie Werbung. Ich finde diese Unterscheidung aus Prinzip wichtig. Denn man muss sich eben immer die Frage stellen: Wem nützt es wirklich? Die Klangqualität, die ein youtube-Video dabei bietet, ersetzt aus meiner Sicht weder den Kauf den Musikstücks noch kann es mit dem Live-Erlebnis mithalten. Es reicht aber eben aus, um eine/n Musiker/in kennenzulernen und Gefallen an der Musik zu finden - was dann eben zum Wunsch führen kann, die Musik zu erwerben. Das Problem ist daher aus meiner Sicht nicht, dass es bei YouTube Videos mit Musik Deiner Freundin eingestellt werden, sondern dass nicht klar wird, von wem diese Musik stammt und wo man sie erwerben kann. Würde man dies besser lösen, dann wäre YouTube einfach nur einer von vielen praktischen Kanälen für Deine Freundin, neue Kontakt zu möglichen Fans zu knüpfen.

R.Holzhauer schrieb am 11.05.2010 22:40 Uhr
Gravatar: R.Holzhauer

@ Carsten

Lieber Carsten,

hier besteht neben der sehr wichtigen Frage der Vergütung die alles entscheidende Frage: wer entscheidet über die Verwendung die Musik, die ein Komponist oder Textdichter geschaffen hat? Bei YouTube ist es ein anonymer User, der ungefragt ein von ihm hergestelltes qualitativ mehr oder minder gutes Video ohne Genehmigung hochlädt! Sind die Urheber gefragt worden, ob sie ihre Musik für das Video zur Verfügung stellen wollten? Nein!
Im Falle von Promotionvideos ist der Urheber gefragt und hat zugestimmt, dass seine Musik verwendet wird (in vielen, aber bei weitem nicht allen Fällen, sind Urheber und Künstler ja auch identisch).
Ich weiß ausserdem aus eigener Erfahrung, dass viele Urheber ihre Werke für bestimmte Videos, die auf YouTube oder anderen Kanälen gezeigt werden, gern auch kostenlos zur Verfügung stellen würden. Wenn sie denn vorher gefragt würden.
Viele User beklagen immer wieder, dass heutige Musiker "nicht hinter ihrer Musik stehen würden". Bei YouTube werden sie nicht einmal gefragt, ob sie "hinter dem Video stehen".
Und die meisten Komponisten und Textdichter wollen eben lieber wenige qualitativ wertige Vidoes als Massen an mittelmässigen oder minderwertigen Videos.

Christian Oberfell schrieb am 11.05.2010 09:58 Uhr
Gravatar: Christian Oberfell

Nicht wirklich

Hallo, sorry, aber das ist schlicht nicht richtig. Youtube stellt diese Videos ja nicht selbst online. Die verwendeten Songs sollten alle schon vom Urheber des Videos lizensiert worden sein. Schafft die Gema es nicht, das auch zu kontrollieren, ist das ihr Problem. Es geht ja nicht nur um Youtube, sondern um das gesamte Internet. Offensichtlich ist die Gema hier als Organisation an ihre Grenzen gekommen. Daher würde ich mir als Musiker gut überlegen, ob es nicht auch andere Möglichkeiten gibt, mit der eigenen Arbeit Geld zu verdienen.

Z.LJepojevic schrieb am 11.05.2010 16:18 Uhr
Gravatar: Z.LJepojevic

armes Google, mein Herz blutet

worum es wirklich geht, lieber Christian, ist ein Unternehmen das sich über die Gesetze und Sitten hinwegsetzt und erst dannach sagt: "ah, wir meinen es doch nicht böse, lass uns darüber reden".

Alex_Musiklover schrieb am 11.05.2010 17:45 Uhr
Gravatar: Alex_Musiklover

ohne

Lieber Carsten, lieber Andres,

die Wahrheit ist doch anders: Viele Unser schnappen sind ein Video oder Lied und stelles es Youtube ein. Andere wiederum sichern die Songs als MP3 ab und spielen es auf Ihren Ipod. Das ist die tägliche Realität. Das kann jeder 16 Jährige und macht es auch.

Soll es die Regel sein, dass meine Freundin täglich youtube durchforstet und dann diese dreiste "Ich nehm´ mirs einfach"-Menschen anmailt. Das kann es doch nicht sein. Wenn meine Freundin Plattenfirmen ihr Video zeigen will oder Werben will, ist das ihre Entscheidung oder die ihrer Plattenfirma. Aber hey, Ihre Songs sind Ihr Eigentum und es der Job der GEMA für die Nutzung Ihres Eigentum die Kohle Einzutrieben. Oder, Andres und Carsten, darf ich Euer Auto/Dr.-Arbeit/Bilder gegen Euren Willen nehmen und veröffentlichen? Sagt Ihr da auch "Mööönsch, is doch Werbung. Kannst Dich ja wehren. Wir können Dir aber nicht sagen, wieviele User Dein Bild / Deine Dr.-Arbeit schon abgesaved haben und aufgehängt haben."

Bin immer noch dafür das youtube Geld von seinen Einnahmen abgibt, wenn das Lied von meiner Freundin aufgerufen wird. Sorry. Ich habe die besseren Argumente.

Alex

ryback schrieb am 11.05.2010 19:01 Uhr
Gravatar: ryback

kein Argument

Sorry, aber Du hast nicht die besseren Argumente sondern Du hast gar keine Argumente. ;)

Ok, Du willst Geld von den Einnahmen die Youtube macht wenn Dein Song aufgerufen wird. Aha. Und dafür zahlst Du dann den gleichen Cent zurück, jedesmal wenn jemand deinen Song angehört (click) hat und somit für Dich erfolgreich geworben wurde. :D Bei Google heißt das AdWords und ist seit Jahren ein erfolgreiches Werbekonzept. :D
Du kannst weder das eine, noch das andere beweisen. Also weder das jemand der sich den Song angehört hat nun den Song bei Youtube klaut, noch das er den Song gehört hat und ihn kauft (Beides setzt allerdings Gefallen vorraus. :D )

Du rechtfertigst Deinen Wunsch nach vermeintlicher Gerechtigkeit mit der Aussage das doch der zur Verfügung stellende einer Dienstleistung für den Mißbrauch dieser verantwortlich zu machen sei. Man mag das moralisch verwerflich finden, aber die Liste der Leistungen und Möglichkeiten egal in welchem Metier, die sich auch mißbräuchlich verwenden lassen ist wohl unendlich lang. Genauso lang wie die Urteile bei denen solchen Wünschen wie Deinem nicht entsprochen wurde.
Und der Job von Youtube ist es nun, solche Sachen rauszuwerfen wenn Du darum bittest. Was auch gemacht wird. Wer etwas hochläd, hat die Regeln zu befolgen. Und wenn er das nicht tut, dann darf die GEMA Youtube bescheid sagen und diese schmeißen das Video raus. So ist der Weg. Das ist genaugenommen ein Riesenaufwand für beide Seiten. Nur deswegen macht eine pauschale Abgabe Sinn. Um den elenden Aufwand zu reduzieren. Wie hoch diese Abgabe nun sein mag und vorallem für welche Art von Videos steht auf einem ganz anderen Blatt. und grade darum streitet man sich.

Und davon ab, wer nen Song haben will, der holt sich den nicht bei youtube sondern bei tausend anderen Sites bei denen er den direkt in Top-Qualität bekommt ohne groß ein Tool zu bemühen. DAS ist die Realität. Die Mege derer die sich einen Song tatsächlich bei Youtube runterrippen und dann in mittelprächtiger Quali hören und nutzen ist eher gering.

Und was Deine Freundin im speziellen und die Künstler an sich angeht, so ist der Nachweiß das Raubkopien und das Verfügbar machen von Downloads den Verdienst und Abverkauf schmälern bis heute unbewiesen.
Denn es ist doch so; jemand der sich einen Song bei youtube tatsächlich trotz recht mäßiger Qualität runterrippt, der würde ihn bei nicht vorhanden sein nicht automatisch kaufen. Wenn sich jemand den Song Deiner Freundin ansieht und er von irgendwem eingestellt worden ist, dann freu Dich besser. Er wird gehört. und bei gefallen vieleicht auch gekauft. Sorry, aber Youtube ist n Videoportal und keine Raubkopienverbeitungsplattform.

BTW: Es scheint mir schwer vorstellbar das jemand von den reinen GEMA-Peanuts leben kann. Ich kanns jedenfalls nicht. Und wenn es 1Cent pro aufgerufenem Video gibt dann muß man wohl schon Naidoo usw. heißen damit da hinterher unterm Strich etwas übrig bleibt das beim Künstler landet damit dieser sich ne Portion Fritten kaufen kann.

Und mal gänzlich unabhängig von allem. Das Web ist nicht aufzuhalten und das Problem ist langfristig nicht lösbar. Daten sind nicht zu schützen. Das ist faktisch nicht möglich, da der Aufwand in keinem Verhältnis zum Nutzen steht. Wer nicht will, das sein Song irgendwann mal auf irgendeinem Wege im Web landet, der sollte wohl besser einfach das komponieren/singen/mixen usw. aufgeben. Diesbezüglich hat bei mir schon länger der Realismus Einzug gehalten. :)

Ich hab es schon an anderer Stelle hier gesagt, im Grunde geht es nicht um die Gebühren für solche Videos die nichts anderes als Musik eines Künstlers enthalten. Der Anteil dieser Videos am Gesamtaufkommen bei Youtube ist verschwindend. Aber es gibt Millionen von private geschnippelten Videos mit unterlegter Mukke für die die GEMA Geld haben will. Darum gehts im Grunde bei der ganzen Streiterei.

Ich würde weiterhin dagegen sein das Youtube der GEMA Geld gibt. Es ist die Frage woran ist der GEMA wirklich gelegen, und das stelle ich tatsächlich in Frage, am Schutz des Künstlers oder am Geld verdienen für sich selbst? Wenn der GEMA am Schutz des Künstlers gelegen wäre würde man eher versuchen Youtube zu einem anderen Gesamtkonzept zu bringen. Womit auch gleich die drei amerikanischen Vereinigungen entspannt wären die ähnliche Dispute mit Youtube haben.
Zum Beispiel: Youtube kostenpflichtig zu machen. Es muß nur wenig Geld sein. 1 Euro Gebühr würde reichen und diverse "Kiddys" würden aufhören Material hochzuladen. Alternativ keine Anonymisierung mehr, also nachgewiesener Nutzer muß man sein wenn man hochladen will. Auch dann würde der Mißbrauch zurückgehen. Und das sind keine Mutmaßungen sondern Erfahrungen von anderen Plattformen.
Und und und. Die Möglichkeiten sind unendlich. Aber eben da liegt der Haken. Alle diese Möglichkeiten würden keinen neue Einnahmequelle für die GEMA sein sondern würden "nur" den Künstler schützen. Warum also sollte man sich damit befassen. ???

R.Holzhauer schrieb am 13.05.2010 00:35 Uhr
Gravatar: R.Holzhauer

@ryback

du hast einige richtige Ansätze in deinem Kommentar, die ich sofort unterschreiben würde:
1. ich finde es absurd, dass jeder User anonym Videos mit geschützten Songs hochladen kann, während ein Rechteinhaber lang + breit beweisen muss, dass er Rechteinhaber ist.
Ich nehme jetzt den Großteil der User in Schutz. Die Rechtssituationen sind ja schon kaum den betroffenen Musikern zu vermitteln. Wie sollen das User verstehen? Deshalb heißt das Ziel YouTube/Google. Denn sie wissen, was sie tun... Wenn ich bösartig wäre, würde ich sie der Hehlerei bezichtigen.
Nicht dass wir uns falsch verstehen - in großen Bereichen bin ich Fan von Google & Co. Nur ähnlich wie sie z.B. gegen die unerlaubte Nutzung ihrer Google-Maps vorgehen, ist es angebracht, gegen die unerlaubte Nutzung von Musik, Bildern usw. vorzugehen.
2. Es muss allein den Rechteinhabern vorbehalten bleiben, ob sie ihre Werke, seien es Musik, Bilder, Filme u.a. auf YouTube stellen oder nicht. Und wenn sie die Nutzung erlauben und YouTube/Google verdient damit Geld, ist es angemessen, dass die Rechteinhaber an den Gewinnen beteiligt werden. Das alte englische Sprichwort sagt: no money - no honey...
3. Wie man eine einfache Erlaubnis seitens der Rechteinhaber durchführt, wäre zu überlegen. Also selbst bei den prominenten der von mir vertretenen Musikern gibt es oftmals kein Problem, wenn ein Livemitschnitt oder ein Hochzeitsvideo veröffentlicht wird. Aber ein reines Dia, am besten dann noch mit nicht autorisiertem Text? Schelm, wer Böses dabei denkt.
4. ist mir bewußt, dass es unterschiedliche Interessenslagen unter Musikern gibt. Viele unbekannte Bands oder aber selbst bekannte DJ's sehen das als Promotionplattform für ihre Live-Aktivitäten. Nur wenn es sich dabei um Coverversionen handelt, gehen z.B. die Urheber (und hier ist ja der Ansatz der GEMA und der anderen Verwertungsgesellschaften) und die Produzenten für ihre Studioarbeit leer aus. Und ich hoffe, ich muss dir nicht sagen, dass mancher Urheber live ein schlechter Performer wäre, während einige Bühnenstars größte Mühe haben gescheite Songs zu schreiben. Also ich glaube keiner von uns möchte Alben von Robbie Williams oder Pink mit nur selbstgeschriebenen Songs hören. Und einer der größten Musiker aller Zeiten, Elvis Presley hat in erster Linie von den Songs anderer Urheber gelebt. Von Michael Jackson oder Frank Sinatra mal ganz zu schweigen.
5. es ist natürlich bedauerlich, dass YouTube & Co. sagen, dass z.B. bei der von der unabhängigen Schiedsstelle vorgeschlagenen Lizenz für Streamings ihr Geschäftsmodell nicht funktioniert. Tja, dann sollten sie es noch einmal überdenken. Mir kommt das so vor als ob ein Einrichter für Ladendekorationen eine super Bäckerei eröffnet und sich dann anschließend darüber beklagt, dass er für das Mehl zahlen muss, um Brötchen zu verkaufen. Denn allein um sich sein Ladeneinrichtung anzuschauen kommt leider niemand.
6. zu Recht hast hast du das Argument gebracht, dass YouTube eine Pauschale zahlen könnte - nur müssten sie dann erst einmal auch der GEMA und anderen Gesellschaften die Downloadlisten zur Verfügung stellen. Sie behaupten zwar, dass sie das nicht können. Aber bei einer Gerichtsverhandlung, bei der ich als Zuschauer war, hat einer der YouTube-Anwälte zugegeben, dass sie es können. wäre ja auch erstaunlich, wenn sie nicht können, was Shazam, SoundHound u.a. locker machen können. Wenn jemand das kann, dann sicher die Klassenbesten in diesem Bereich: Mutter Google....

Thomas schrieb am 11.05.2010 21:50 Uhr
Gravatar: Thomas

Wettbewerbshindernis

Die GEMA ist doch nun endgültig ein Relikt und viel Schlimmer als Wettbewerbshindernis für Musiker geworden.

Sie nimmt den Musikern alle Rechte, um überhaupt mit den Veränderungen des Geschäftsmodell zu klarzukommen oder anders ausgedrückt, niemand weiß wie wirklich in der Zukunft Geld mit Musik verdient wird und GEMA-Mitglieder können sich nicht einmal an den Experimenten dazu beteiligen.

Aber es geht ja noch weiter, die Ausschüttung der Einnahmen ist nach wie vor extrem ungerecht. Nicht nur die Unterscheidung zwischen sog. E- und U-Musik, sondern auch für regionale Künstler stinkt zum sprichwörtlichen Himmel.

Am Ende mag die GEMA die Rechte der Komponisten vertreten (sie klammert sich daran.) aber die Interessen vertritt sie nicht.

Alex, wer soll denn die Musik deiner Freundin hören, wenn niemand ihre Musik kennt? Und ist es wirklich ihr Eigentum? Also die Aufnahmen der Lieder gehören meist der Plattenfirma, schön am (p) zu erkennen, die Nutzungsrechte gehören der GEMA und ihr bleibt das ideelle Urheberrecht. Wenn sie Glück bekommt sie von GEMA und Plattenfirma jedes Jahr ein paar Euro für ihre Musik.

Früher nannte man so etwas Leibeigene oder so.

Bettina schrieb am 12.05.2010 15:26 Uhr
Gravatar: Bettina

Klärungsbedarf

@Thomas

Da gibt es wohl einigen Aufklärungsbedarf: Die Mitgliedschaft bei der GEMA ist freiwillig - kein Musikurheber muss Mitglied bei der GEMA werden. Jedem Musikautor steht es natürlich frei, selbst zu entscheiden, ob er eine Verwertung über die GEMA möchte.

Die GEMA vertritt auch nicht nur die "Rechte der Komponisten" sondern ist ein wirtschaftlicher Verein, dessen Mitglieder Komponisten, Textdichter und Musikverleger sind.

Unser Verein hat über 60.000 Mitglieder. Diese entscheiden beim Beitritt selbst, welche Rechte sie der GEMA konkret übertragen möchten und welche nicht.
Die Mitgliedschaft kann selbstverständlich auch wieder ordnungsgemäß gekündigt werden.

Der Vergleich mit "Leibeigenschaft" paßt daher nicht so ganz...

Thomas schrieb am 12.05.2010 19:28 Uhr
Gravatar: Thomas

Aufklärung?

Sehr geehrte Frau Müller,

bestimmt ist es möglich aus der GEMA auszutreten bzw. gar nicht erst einzutreten. Nur ergeben sich daraus Konsequenzen die für einen Musiker der gehört werden will unschön ist. Und ist ein Austritt überhaupt möglich, wenn z.B. Musik vom austrittswilligen Komponisten bereits an dritte lizensiert wurde?

So spielen viele Radiostationen nur GEMA-Musik und noch wesentlich schwerwiegender ist die Umkehr der Beweislast. Nicht die GEMA muss belegen, dass ein Musikstück zu ihrem Repertoire gehört, sondern der Veranstalter, der Musiker, die Radiostation müssen beweisen, dass es das nicht tut. So kommt es vermutlich vor, dass die GEMA Geld für Musik erhält, für das sie keine Rechte besitzt. Ich hoffe dass ich mich hier irre.

So mag es keine gesetzliche Verpflichtung für eine GEMA-Mitgliedschaft geben, doch eine ökonomische Verpflichtung gibt es.

Auch die Leibeigenschaft entstand aus ökonomischen Gründen. In einem Punkt der Geschichte war es für Bauern vorteilhafter leibeigen statt frei zu sein. Dies kann aus positiven (Leibeigen zu sein verbessert seine ökonomische Situation), wie aus negativen (frei sein verschlechtert seine ökonomische Situation) Gründen passiert sein.

Und ich frage mich im Moment wirklich, wieso die GEMA so stark auf eine abspielbasierte Vergütung bestanden hat. Ich hätte vielmehr auf eine bessere Präsentation der Musik gedrängt, Links auf Downloadportale, links zu den Komponisten und Musikern.

Und es geht ja mitnichten nur um die Nutzung der Originalmusikvideos, sondern darum, was mit den vielen privaten Videos von Privatleuten ist, die als Untermalung Musik aus dem GEMA-Repertoire benutzen und natürlich durch diese Entscheidung es eigentlich nicht mehr dürfen. Darunter könnte ja schon eine, auf Video aufgezeichnete, Unterhaltung fallen, wo im Hintergrund der CD-Player läuft oder einer der Beteiligten plötzlich anfängt ein Lied zu trällern.

Meiner Meinung nach rennt die GEMA in die falsche Richtung und um dieses Manko auszugleichen erhöht sie jetzt das Tempo. Die Verlierer werden die sein, die bloß einfache Mitglieder sind und keinen Einfluss auf die Tätigkeit der GEMA haben, denn ihnen werden nach und nach die Orte für eine selbstbestimmte Vermarktung genommen.

So steckt die GEMA im selben Dilemma wie das Urheberrecht, statt Kreativität zu fördern wird bestehendes "geistiges Eigentum" bloß noch verwaltet. Die Möglichkeiten digitaler Verwertung werden unterschätzt, die Gefahren überschätzt. Dabei ist die Diskussion ja nicht neu.

Tilman schrieb am 13.05.2010 13:18 Uhr
Gravatar: Tilman

@Thomas

Hallo Thomas,
Du vergisst (wie alle anderen), dass es sich bei Videofilmen auch darum dreht, mit WELCHEN INHALTEN die Musik im Video verknüpft wird. Daher gibt es das sog. Synchronisationsrecht. Das Extrembeispiel wäre ein Video mit ausländerfeindlichen Inhalten, welches mit Kirchenmusik vertont wurde. Oder ein Klassisches Konzert als Hintergrundmusik für einen Porno. Die Urheberrechte sind nur EIN Teil der verletzten Rechte bei YT und anderen.

Die Gema hat den Auftrag, das Recht und die Pflicht, für entsprechende Vergütung zu sorgen. Dass die Verteilung auch aus meiner Sicht als Gemamitglied eher so aussieht, dass eine Verteilung von unten nach oben stattfindet, ist ein anderes Thema. (Auch würde ich mir mehr als alles andere wünschen, dass ich selbst entscheiden kann, welcher Titel in die Gema kommt und welcher nicht!!!)

Das häufigste Argument für YT ist die Werbung für die Musiker. Man tut ja gerade so, als müsste der Beklaute noch dankbar dafür sein, dass man sein geklautes geistiges Eigentum auch anderen Dieben zugänglich macht.

Mal ehrlich: Würde YT von heute auf morgen zum Verzicht auf bekannte und damit lizenzpflichtige Musik gezwungen, wären seine Tage gezählt. Dann nämlich würde Google auch keine Werbeeinnahmen mehr generieren können.

Glaubt Ihr denn wirklich, dass Google das Projekt YT aus Nächstenliebe mit vielen Verlusten weiterführen würde, wenn der Gesamtkonzern Google nicht längst davon profitierte?

Thomas schrieb am 14.05.2010 13:59 Uhr
Gravatar: Thomas

hmm

YouTube ist zunächst erst einmal eine Videosharingseite. Es gibt sehr viel originales Videomaterial auf YouTube. Und wer das verneint, sollte mal genauer suchen. Es gibt auch noch andere Videoseiten, Vimeo zum Beispiel. Aber auch hier stellt sich das Problem, dass man für die benutzte Musik annehmen muss, dass sie zum GEMA-Repertoire gehört.

Was Sie in ihrem ersten Absatz ansprechen, dürfte übrigens rechtswidrig sein, die GEMA muss ihr Repertoire lizensieren. Jeder der bezahlt, erhält eine Lizenz.

Als die CDU im Wahlkampf 2005 das Lied "Angie" der Rolling Stone benutzt haben, konnte sich die Band dagegen nicht wehren, weil die CDU das Lied rechtlich korrekt über die GEMA lizensiert hatte.

(Übrigens ist Kirchenmusik und klassische Musik ein sehr schlechtes Beispiel, beide sind meist so alt, dass die Kompositionen mittlerweile gemeinfrei sind.)

Alex_Musiklover schrieb am 19.05.2010 21:14 Uhr
Gravatar: Alex_Musiklover

Mal ganz grundsätzlich

Hallo Thomas, hallo R.Holzhauer,

Ihr verneint in Euren Beiträgen ganz grundsätzlich das Recht am geistigen Eigentum. Der Musikautor kann selbst bestimmen, wer die Rechte seiner Musik wahrnimmt. Und er kann auch selbst darüber bestimmen, wer "hey, gratis Werbung für seine Musik machen soll". Und genau diese Wohltat, die da Youtube vornimmt will meine Freundin die Musikautorin nicht. Ihr bestreitet auch noch, daß damit Umsätze (Werbung) gemacht werden. Und erzählt hier, dass Youtube dabei Geld verliert (dann soll es Youtube doch lassen). Amazon war auch mal defizitär, oder?
Nach langer Zeit des repressiven Vorgehens der Musik werden heute wieder mehr Musikstücke verkauft als geklaut (Fakt!). Und bei Youtube kann jeder Musik-klauen (Fakt!).

Es ist Youtube technisch zuzumuten einen Musikfilter nach GEMA-Musik zu setzen (Fakt!) und diese Musik entweder auszublenden ODER eine faire Gebühr zu zahlen.

Und nun zu der Entkräftung Eures schwächsten Arguments: "1 Cent hilft keinem Künstler". Doch: 1 Cent mal 50.000 Zugriffe hilft meiner Freundin Ihr (nicht luxuriöses Leben) weiter zu führen.
Und doch @Thomas: Das Geld der GEMA fördert Kreativität, wenn meine Freundin faktisch am Klavier sitzen kann, statt zu kellnern.

Jeder der sich diesen Blog durchließt muss feststellen, das "ryback", "Thomas" und "R.Holzhauer" sich für Youtube dermaßen mit Argumenten hier ins Zeug legen, die den Anschein aufkommen lassen, dass sie dessen Lied singen, wessen Brot ... Ihr könnt doch nicht ernsthaft das persönlich vertreten, was Ihr da schreibt. Kann man nach solchen Blog-Beträgen noch in den Spiegel schauen. Die Zusammenhänge zwischen "Youtube macht Geld aus fremden urheberrechtlich geschützten Inhalten und gibt nix ab" sind wirklich einfach zu verstehen. Sagt doch mal: Was macht Ihr so beruflich?

Meine Freundin will Ihren fairen Anteil aus den Werbeerlösen von Youtube oder dem Unternehmenswert. Und diese Aufgabe hat sie in die Hände von der GEMA gelegt. Wir sind enttäuscht, dass die GEMA hier nicht härter vorgeht und sich von Youtube seit Jahren an der Nase herumführen läßt.

Eure Robin-Hood-Werbung-Argumente überzeugen uns nicht.

„ryback", "Thomas" und "R.Holzhauer": Darf ich die Bilder, die Ihr malt in meiner Gratis-Magazin veröffentlichen und die Werbeeinnahmen in dem Heft einkassieren und Euch nix abgeben? Und Ich mache auch noch einen kleinen digitalen Counter daneben, wie oft einer meine Zeitung gelesen hat? Findet Ihr dann bestimmt auch toll? Findet Ihr nicht toll? Dann fahrt doch zu jeder Kneipe und Arztpraxis in der mein Gratisheft liegt und schaut nach. Wenn Ihr eines der 10.000 Hefte gefunden habt, bietet ich Euch an, wenn Ihr mir für jedes Heft eine Email schreibt: Ich fahre dann jeweils hin und sammle dieses Heft wieder ein! Von der Kohle, die ich bis dahin gemacht habe, bekommt Ihr aber nichts ab. War ja gratis-Werbung. Leider … Echt sorry. Verhandlungen mit der Verwertungsgesellschaft laufen. Hm, geht doch kellnern.

Nicht mal unseren schrägsten Musikfreunde argumentieren so hinkend wie Ihr.

Ich hoffe Ihr merkt, dass es so nicht gehen kann.

Alex

R. Holzhauer schrieb am 26.05.2010 12:40 Uhr
Gravatar: R. Holzhauer

war ich sooo missverständlich?

Hallo Alex,

was du geschrieben entspricht doch inhaltlich dem, was ich bereits gesagt hatte. Bitte meinen Kommentar noch einmal komplett nachlesen.
Lediglich im 1.Satz habe ich Bezug genommen, auf Argumente wie "hat Regeln einzuhalten", die allerdings von kaum einen User gelesen, geschweige denn verstanden werden. Selbst Musiker wissen meist nicht, welche Rechte sie bedenkenlos auf YT/Google übertragen.
Die wissen dafür genau, was sie tun. Und deshalb müssen sie das juristische Angriffsziel sein.
Mir ist bewusst, dass YT, speziell auch für auftretende Musiker, Vorteile hat. Für die laut Brecht "im Dunkeln", Komponisten und Produzenten, ist das aber nicht der Fall. Wenn das Argument "Werbung" greifen würde, dann würden die Musikleute doch vor Begeisterung YT/Google in die Hände klatschen....
Es müssen zwei Dinge in jedem Fall geklärt werden:
1. dass die Rechteinhaber vor dem Hochladen ihre Genehmigung erteilt haben (dies beinhaltet nicht nur die Musik sondern auch fremde Texte, Bilder, etc.)
2. nach vorliegender Genehmigung eine angemessene Vergütung seitens YT an die Rechteinhaber gezahlt wird. Daher rührt der GEMA vs. YT Streit.
Beides ist im Augenblick nicht der Fall.

F. Wehlau schrieb am 17.06.2010 01:26 Uhr
Gravatar: F. Wehlau

Jeder kann entscheiden

"Und genau diese Wohltat, die da Youtube vornimmt will meine Freundin die Musikautorin nicht."

Jeder kann entscheiden und hat das gute Recht dazu. Sie muss ihre Musik ja nicht publizieren. I
ch bin auch Hobby-Musiker. Davon weiß aber die Öffentlichkeit nichts.

Ein Bäcker verlangt für sein Brötchen ja auch nicht das doppelte, wenn es sich nach dem Kauf zwei Leute teilen.

Plattformen wie YouTube gehören nunmal zu der modernen Zeit, und wer geistiges Eigentum publiziert, muss eben damit rechnen, dass es sich verbreitet.

F. Wehlau schrieb am 17.06.2010 01:20 Uhr
Gravatar: F. Wehlau

GEMA-Einnahmen als Einkommen?

@Alex_Musiklover - Wenn Ihre Freundin als Komponistin allein auf die Einnahmen durch die GEMA angewiesen ist, sollte sie sich einen richtigen Job suchen!

Musik/Kunst sollte Spaß machen, und wenn man es erreicht, davon Leben zu können, gehört eine Menge Arbeit, Glück, Kontakte etc. dazu. Aber bestimmt die die Finanzierung von veröffentlichtem, noch besser privaten Bild- und Tonmaterials.

Wenn Ihre Freundin gut genug ist, wird ihr schon jemand ihre Kompositionen mit entsprechender Vergütung abkaufen.

Mein Kommentar

Mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder. Wenn Sie die E-Mail-Adresse eingeben, die Sie bei Gravatar verwenden, erscheint Ihr Bild neben dem Kommentar. Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Ihr Kommentar vor der Veröffentlichung von einem Administrator geprüft wird.

(wird nicht veröffentlicht)
Ich möchte über jeden weiteren Kommentar in diesem Post benachrichtigt werden.

Die Autoren

Bettina Müller

Peter Hempel

Benedikt Dorn

Ann-Katrin Haberkorn

Seite abonnieren und bookmarken

Schlagwörter

Peter Hempel

Click Me

Peter Hempel

Peter Hempel
Peter Hempel

Funktion bei der GEMA

Redakteur Online & Print Abteilung Kommunikation & PR

Themengebiete (Schwerpunkte)

Internet, News, Web 2.0

Kontaktdaten

Netzprofile

Hobbys

Musik! In allen Formen der Wiedergabe… Außerdem: Computer, Home- und Car-Hifi, digital Lifestyle, Pen&Paper-Rollenspiel

Über mich

30 Jahre alt, Studium der Kommunikationsinformatik, Mac-User, Volontariat bei einem IT-Magazin, leidenschaftlicher Festival-Gänger, Musiksammler, Douglas-Adams-Fan… und absolut Online-Addicted: Admin in einem (Car-Hifi-)Forum mit >500 Stammusern, in weiteren Foren regelmäßig aktiv, Zeitung und Magazine werden fast ausschließlich online konsumiert, ständiger Kontakt zu Freunden und Familie per ICQ, Skype und Facebook.

Bettina Müller

Click Me

Bettina Müller

Bettina Müller
Bettina Müller

Funktion bei der GEMA

Unternehmenssprecherin / Leitung Kommunikation & Public Relations

Themengebiete (Schwerpunkte)

Unternehmenspolitisches, Urheberrecht, internationale und nationale Themen.

Kontaktdaten

  • Telefon: + 49 89 48003 426

Netzprofile

Hobbys

Sport, Literatur, moderne Kunst und Musik in allen Lebenslagen.

Über mich

Social Media und Medien- begeisterte  Politikwissenschaftlerin mit Vorliebe für Online-Gadgets. Mittlerweile langjährige Berufserfahrung in Marketing & Kommunikation im Medien- und Agenturbereich (Hubert Burda Media / Stiftung, international Agenturnetworks, freie Journalistin u.a.). 

 

Benedikt Dorn

Click Me

Benedikt Dorn

Benedikt Dorn
Benedikt Dorn

Funktion bei der GEMA

Auszubildender Veranstaltungskaufmann

Themengebiete (Schwerpunkte)

Events

Kontaktdaten

Telefon: + 49 89 48003 435

Netzprofile

Hobbys

Musik machen (Gitarre, Drums, Bass, Vocals), mein Studio, Mac/Apple, Live-Tontechnik und nebenher zur Entspannung die ein oder andere Runde mit dem Fahrrad fahren

Über mich

Junger Musiker, begeisterter Mac-User, Live-Tontechniker mit Hang zum Perfektionismus, nebenher auch als Veranstaltungstechniker unterwegs, bald Kommunikationswirtschafts-Student, Sound&Recording Abonnent, liebt gute Musik in Richtung Queens of the Stone Age, Them Crooked Vultures, Incubus uvm.

Ann-Katrin Haberkorn

Click Me

Ann-Katrin Haberkorn

Ann-Katrin Haberkorn
Ann-Katrin Haberkorn

Funktion bei der GEMA

Auszubildende Veranstaltungskauffrau

Themengebiete (Schwerpunkte)

Events

Kontaktdaten

Telefon: + 49 89 48003 421

Netzprofile

Hobbys

Musik (auf Konzerte gehen, Musik hören,…), Badminton, Freunde

Über mich

22 Jahre alt, angehende Veranstaltungskauffrau, komme eigentlich aus der Nähe von Frankfurt am Main und bin seit September 2008 Neu-Münchnerin. Daher halte auch ich zu meinen Freunden und meiner Familie per Facebook, ICQ und StudiVZ Kontakt.