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Statement zu den Vorwürfen von Grooveshark

Der Anbieter Grooveshark hat seinen Dienst in Deutschland - entgegen seiner Angaben - nicht wegen unverhältnismäßig hoher Betriebskosten eingestellt. Vielmehr weigert sich Grooveshark grundsätzlich, den von ihm betriebenen Dienst überhaupt in irgendeiner Form zu vergüten. Mit der GEMA hat Grooveshark bislang auch noch in keiner Form Kontakt aufgenommen.

"Grooveshark, die “Schurkenseite” unter den Musikstreamingdiensten ", wie netzwertig.com den Dienst bezeichnet, sieht sich daher aktuell bereits mit Klagen z.B. von Universal Music, Warner Music und EMI Music konfrontiert.

Auch Google und Apple haben kürzlich die Grooveshark-Apps aus dem Android-Market und dem Appstore verbannt.

Anlass der Schließung  des Dienstes in Deutschland ist damit nicht, wie durch den Infotext auf der Website von Grooveshark fälschlicher Weise suggeriert wird, eine Uneinigkeit über die Vergütungshöhe, sondern die generelle Tatsache, dass Grooveshark Urheber und andere Rechteinhaber an seinen Umsätzen beteiligen muss.

Falls Ihnen als User von Grooveshark finanzieller Schaden entstanden ist, wenden Sie sich mit Ihren Beschwerden bitte direkt an den Betreiber des Dienstes:


Schlagwörter:  grooveshark, statement
geschrieben am  18.01.2012,14:32 Uhr

Peter Hempel

Kommentare (21) 

Kenresuk schrieb am 18.01.2012 15:55 Uhr
Gravatar: Kenresuk

Nachruf

Nicht alles, was Flossen hat, ist ein Fisch. Und unsere fabelhafte Charakterisierung der Tierwelt ist grob fahrlässig.

Flipper zum Beispiel, der Gute, ist u.a. wegen seiner Lunge (Staccato-Quieken: ih-ih-ih-ih) gar kein Fisch -- aber im Kreis der Familie herzlich willkommen.

Den Hai hingegen haben wir stigmatisiert, zum bösen, blutrünstigen Monster -- obwohl er als echter Fisch niemals mit infantilen Geräuschen belästigt.

Sein Stumm-sein hielten wir für bedrohlich. Wie falsch diese Einschätzung war, zeigt das traurige Beispiel des kleinen Groovesharky.

Heute hat er uns verlassen, ganz still und leise ist er weggeschwommen. Wo vorher ein unerschöpflich Quell an Wohlklängen sprudelte, ist nun Totenstille eingekehrt.

Ach, Groovesharky. Ich werde Dich vermissen. A Hund warst scho.

Nowskaja schrieb am 18.01.2012 17:31 Uhr
Gravatar: Nowskaja

blubb!

... und weg!
fragt sich, ob er nicht doch noch gänzlich unerwartet aus den untiefen hervorschießt - totgesagte ...

Wazlavik schrieb am 18.01.2012 19:11 Uhr
Gravatar: Wazlavik

Trauer

Wir werden ihn alle vermissen. Pandora, Spotify, Grooveshark: Mögen sie alle, auf der anderen Seite der Erdesscheibe, ihre Ruhe haben. Nun mögen wir hoffen dass auch das niedrige Volk Deutschlands bald mal wieder Musik hören darf...

Dominik D. schrieb am 18.01.2012 21:33 Uhr
Gravatar: Dominik D.

Mal wieder

Natürlich die Gema mal wieder keine Schuld...

Wenn die Existenz der Gema nicht bestünde, wäre so vieles besser.

Michael Maier schrieb am 19.01.2012 00:49 Uhr
Gravatar: Michael Maier

Herzlichen Glückwunsch

Wieder weniger Spaß und Freude für alle.

JK-RIGHT schrieb am 19.01.2012 13:24 Uhr
Gravatar: JK-RIGHT

War ja klar

Nach Youtube auch noch Grooveshark war ja klar das irrgendwann der Hoffnungsschimmer stirbt....
Wie stellt Deutschland sich das vor das ich Tausende von Euros im Monat ausgebe mhhh man merkt wos harkt.

Da hilft nur eins wegziehen :P

Xpen schrieb am 21.01.2012 15:11 Uhr
Gravatar: Xpen

jupp

so läuft das bei der GEMA. Schon witzig im Ausland kann man alles sehen, nur hier nicht. GEMA sorgte dafür das tausende webradios zumachen mussten blockiert alles. nein sie blockiert ja nicht, sie sorgen ja nur dafür das es zu gemacht werden muss. laut medien hat die GEMA eine kindergruppe zur kasse gebeten weil sie um die weihnachtszeit weihnachtslieder gesungen haben :D
und ja verklagen das kann die GEMA gut, scheffeln ja auch genug geld :D

Franco Walther schrieb am 24.01.2012 14:24 Uhr
Gravatar: Franco Walther

@Xpen

Hallo,

Webradios müssen nur schließen, wenn sie gegen das Urheberrecht verstoßen. Das hat erst mal nichts mit der GEMA zu tun, sondern mit geltendem Recht. Eigentlich sollte es in einer Gesellschaft Konsens sein, Gesetze einzuhalten.

Das die GEMA eine Kindergruppe zur Kasse gebeten hat, weil sie um die Weihnachtszeit Weihnachtslieder gesungen hat, klingt sehr lustig, hat mit der Realität aber natürlich rein gar nichts zu tun.

Im Ausland läuft es übrigens nicht so toll wie viele meinen. Viele ausländische Urheber sind sehr unzufrieden mit den Vertragsabschlüssen, da sie mit Minibeträgen abgespeist werden. Der für die Verhandlungen mit YT zuständige Manager der englischen PRS musste sogar seinen Hut nehmen.

Wie es im Ausland aussieht, beschreibt dieser Artikel:
https://www.gema.de/fileadmin/user_upload/Presse/Top-Themen/virtuos_youtube.pdf

MfG

Franco Walther

Freiheitskämpfer schrieb am 20.01.2012 17:14 Uhr
Gravatar: Freiheitskämpfer

Ein sieg der Bürokratie!

Sehr schön!
Entlich ist diese Piraterie-schleuder aus dem deutschen Netz verbannt! Wäre ja auch ein jammer wenn 85 Millionen menschen in deutschland die chance hätten ihren eigenen musik geschmack zu entwickeln. Die 0,1% der Menschen die daran verdienen sollten. sollten das natürlich auch(wir sind ja in einer Kapitalistisch veranlagten Welt) und den 99,9% die sich an der Musik erfreuen könnten muss sie natürlich verwehrt bleiben. Wo wären wir denn sonnst? In 'ner Demokratie? HaHaHa wers glaubt wird selig.

ICH KÖNNTE KOTZEN!

Franco Walther schrieb am 24.01.2012 14:35 Uhr
Gravatar: Franco Walther

@Freiheitskämpfer

Hallo,

finden Sie es wirklich zum Kotzen, wenn Musikschaffende einen angemessenen Anteil von denen fordern, die mit ihrem (geistigen) Eigentum Geld verdienen?

MfG

Franco Walther

D.Lauster schrieb am 22.01.2012 19:46 Uhr
Gravatar: D.Lauster

Die Zeiten werden besser..

Grooveshark hat aufgehört.Die Zeiten werden besser für Musikschaffende. Jetzt muß die GEMA noch gerechter werden, weil Lizenzen immer wichtiger werden. Auch das kleine Lied muß honoriert werden. Das ist wichtig für die vielfalt und unserer Kultur.Also GEMA nicht immer nur die Reichen reicher machen...

Michael Teuber schrieb am 24.01.2012 11:07 Uhr
Gravatar: Michael Teuber

DEUTSCHLAND VERHUNGERT!!!!!

Skandal: DEUTSCHLAND VERHUNGERT! Mein Bäcker hat seine Rechnungen nicht bezahlt und musste dicht machen (und zum nächsten Bäcker ist es mir echt zu weit). Aber das kennt man ja schon von der Landwirte- und Kornmühlen-Mafia: Überall wollen die Kohle abzocken, dabei ist Essen ja wohl ein Grundrecht! Die könnten alle so schön von den Anzeigen in der Bäckerblume oder von I-Love-Mehl-T-Shirts leben, aber nö, erst das gemütlich Landleben genießen und dann auch noch den fetten Schotter abgreifen wollen.
Wäre ja auch ein Jammer, wenn 85 Millionen Deutsche die Chance gehabt hätten, bei meinem Bäcker ihre Lieblingsbrötchen zu entdecken. Wie stellt sich Deutschland das vor: Dass ich tausende von Euros an Fahrtkosten zum nächsten Bäcker ausgebe???!!!
Neulich hat ja (laut Medien) sogar ein Bauer seinen Hofhund auf eine Gruppe Kinder gehetzt, nur weil die Plätzchenrezepte ausgetauscht haben. Da steckt mieseste Abzocken-Methode hinter!

Würde mich nicht wundern, wenn demnächst mein Lieblings-Imbiss ("Kalle's Freakadellen Dome") auch zumacht: In den Klopsen ist auch einiges an Brot drin ...

Fibonacci schrieb am 26.01.2012 20:47 Uhr
Gravatar: Fibonacci

PhD.

Ahja, Deutschland schafft sich ab... darüber gab es schon des öfteren Furore. Es geht mir in diesem Augenblick nicht um den nebensächslichen Finanziellen Schaden, da Geld in meinen Augen ein schändliches Machtzentrum geworden ist, sondern um den kulturellen Teil. Darf eine lobbyistische Institution der Gesellschaft den freien Zugang zur Musik verbieten? Leider scheint es so; die GEMA trägt zwar keine "Schuld", ihre bornierten Handlungen sprechen jedoch eine andere Sprache.

Um Klartext zu reden: ich selbst bin Ausländer, als Student nur zu "Besuch", und diese anti-demokratischen (gr. demos : Volk, wer's eventuell vergessen haben sollte) Taten widern mich an. Rechtsstreit hin oder her, Musik ist ein Allgemeingut das nicht verboten oder reglementiert gehört.

Aber wahrschienlich wird sich die GEMA in Form rhetorisch bewandter Online-Autoren wieder den Hals aus der Schlinge ziehen, man selbst ist ja nie "Schuld".

Franco Walther schrieb am 27.01.2012 18:10 Uhr
Gravatar: Franco Walther

@Fibonacci

Hallo,

die GEMA sind vor allem Ihre Mitglieder und diese stellen uns allen ein wertvolles Gut zur Verfügung, das wir lieben: Musik. Sind Sie wirklich der Meinung, dass es okay ist, wenn Plattformen wie Grooveshark das geistige Eigentum anderer quasi stehlen, um damit Millionen zu machen? Sollen Komponisten und Textautoren wirklich nichts für Ihre Arbeit bekommen? Warum soll gerade Musik kostenlos zur Verfügung stehen?

Übrigens: Antidemokratisch ist der, der den Urhebern vorschreiben möchte, dass Ihre Musikwerke Allgemeingut sind. In einer Demokratie solle jeder über sein Eigentum (in diesem Fall geistiges Eigentum) selbst entscheiden dürfen. Ich denke, darauf können wir uns einigen, oder?

MfG

Franco Walther

Lucky schrieb am 27.01.2012 18:40 Uhr
Gravatar: Lucky

@Fibonacci

Hallo Fibonacci,
sie denken Musik ist Allgemeingut? Was denken sie denn wo die Musik herkommt? Richtig, sie muss gemacht werden, und das kostet Geld.
An Post wie ihrem sieht man ganz deutlich wie wenig Wert Musik für die Gesellschaft noch hat, und um so wichtiger wird die Arbeit der Gema: Ich als Komponist habe tatsächlich auch Rechnungen zu bezahlen, mein Supermarkt um die Ecke will mir den freien Zugang zu Lebensmitteln doch tatsächlich verwehren, dieser Antidemokrat .. Grüße Lucky

Melchio schrieb am 28.01.2012 13:01 Uhr
Gravatar: Melchio

Das Beispiel kann man so nicht stehen lassen

@Lucky - Genau da liegt das Problem. Ist ja schön und gut wenn sie für ihr Werk Geld bekommen und ihre Rechnungen zahlen können - aber wieso, mit welchen Recht für das gleiche Liedchen ihre Brötchen inkl. eingeflogenem französischen Käse über Monate und Jahre?
Den Stuhl oder Esstisch in Landstilart an dem sie evtl. genau diese Brötchen essen habe vielleicht ich angefertigt ...und,verlange ich dafür lebenslang (und darüber hinaus) Vergütungen, Lizenzen, Tantiemen und bla? Ein Lied zu schreiben ist eine Arbeit, genau das was andere auch tun. Dann gibt man das Produkt an den Kunden ab und erhält seinen Obulus dafür. Ende und so geht das ein Leben lang immer aufs neue. Je besser man arbeitet, desto besser werden die Aufträge, das st der Preis bzw. Lohn.
Aber der "Künstler" macht eine Welle, verteilt Verantwortungen, involviert dritte, Vierte und Fünfte usw. usw. und schon wird aus der Mücke ein Elefant - den nennt man dann Lobby.
Wenn dieses mickrige Grooveshark so viel verdient hat und viele andere Riesen drum erum ebenfalls, sprich Megaupload (ca. 180 Millionen)dann MUSS sich wirklich JEDER fragen ob ermitder GEMA und anderen Verwertern denn gut beraten ist: Denn für Premiumzugänge usw. zahlen die Leute ja offensichtlich, Werbung auf den Seiten bringt auch nochmal Geld. Ergo: Wer hat denn hier verschlafen? Wer hat denn hier technische Möglichkeiten, neue Form der Märkte, Reformierung der Rechte angepasst an "neue" Technologie, Anpassung von Vergütungsallgorythmen, Zeitgeist, Gesellschaft im Wandel und und und.
Ich bin auch Musiker und Komponist. Nicht bei der Gema angebunden und trotzdem macht sie mir bei der Veröffentlichung meiner Werke das Leben schwer, immer und immer wieder, wirklich schon parasitär legen sie einem steine in den Weg. das Zauberwort nennt sich GEMA-VERMUTUNG!

Kurz zusammengefasst: Wer also denkt/glaubt mit diesem Verein gut beraten zu sein, der sollte sich die hier aufgeführten Punkte einmal durch den Kopf gehen lassen und vor allem mal registrieren in welchem Zeitalter man lebt.

Lucky schrieb am 30.01.2012 12:58 Uhr
Gravatar: Lucky

@Melchio

Hallo Melchio,
kennen sie mich?? Was bringt sie zu der Annahme dass ich mir französischen Käse einfliegen lasse??
Zur weiteren Info: Der Tisch an welchem ich meine Brötchen verspeise ist vom Sperrmüll, möglich dass es mal ihrer war;)

Sie schreiben "es ist schön und gut dass sie für ihr Werk Geld bekommen.." und .."dann gibt man sein Produkt an den Kunden ab und erhält seinen Obulus dafür."
Mehr möchte ich doch gar nicht, ich gebe mein Produkt bei Youtube oder Grooveshark ab und möchte meinen Obulus bekommen.
Damit sind doch alle zufrieden gestellt, der Konsument bekommt den Kontent (werbefinanziert) kostenlos und ich bekomme etwas für meine Arbeitsleistung.
Grüße Lucky

Franco Walther schrieb am 30.01.2012 14:54 Uhr
Gravatar: Franco Walther

@Melchio

Hallo Melchio,

entschuldigen Sie, aber Ihre Vorwürfe können wir nicht so stehen lassen. Unsere Mitglieder sind freiwillig und aus gutem Grund bei uns. Wenn Sie kein Interesse daran haben, Ihre Nutzungsrechte kollektiv wahrnehmen zu lassen, ist das Ihr gutes Recht, aber für viele Urheber ist das nun mal ein guter Weg, die ihnen zustehenden Tantiemen zu erhalten.

Seit einigen Jahren besteht ein Konflikt zwischen Technologiekonzernen, die von der Verbreitung von Inhalten profitieren und Urhebern. Diese Unternehmen (von Ihnen korrekt als Kunden bezeichnet) sind oftmals nicht bereit diejenigen, die die Inhalte zur Verfügung stellen, angemessen zu beteiligen. Gerade mit einer Verwertungsgesellschaft im Rücken sind die Kreativen viel besser in der Lage, Ihre berechtigten Interessen durchzusetzen. Das hat nichts mit verschlafen, sondern mit der oft mangelhaften Bereitschaft auf der Seite der Technologiekonzerne zu tun.

Eine Interessante Initiative, die die Bedeutung eines zeitgemäßen Urheberrechts in den Mittelpunkt rückt, gibt es momentan in Österreich.
http://derstandard.at/1326503738484/Oesterreich-Kuenstler-fordern-zeitgemaesses-Urheberrecht

Auch die GEMA setzt sich für ein zeitgemäßes Urheberrecht in Deutschland und der EU ein.
https://www.gema.de/presse/aktuelle-pressemitteilungen/presse-details/article/gemeinsame-pressemitteilung-der-deutschen-content-allianz.html

MfG

Franco Walther

duschoux schrieb am 01.02.2012 10:08 Uhr
Gravatar: duschoux

GEMAfreie Kindergärten, stets und immer

Die lieben Kleinen sollen doch singen lernen, damit sie als Grosse Mitglied werden im GEMA-Erbhof.

Franco Walther schrieb u.a. am 24.01.2012 14:24 Uhr

"[...] Dass die GEMA eine Kindergruppe zur Kasse gebeten hat, weil sie um die Weihnachtszeit Weihnachtslieder gesungen hat, klingt sehr lustig, hat mit der Realität aber natürlich rein gar nichts zu tun.[...]"

Jedenfalls hat die GEMA das nie eindeutig und ohne wenn und aber dementiert.

Wie kommtt es denn, dass diese Auffassung durch alle Kindergärten der GEMArepublik geistert?

Ist da nicht ein grosses Korn Wahrheit?

Franco Walther schrieb am 01.02.2012 12:27 Uhr
Gravatar: Franco Walther

@duschoux

Hallo Duschoux,

wir haben diesen Sachverhalt sehr wohl eindeutig und ohne wenn und aber dementiert und aufgeklärt - sowohl 2010 als auch 2011. Die Fakten sind jederzeit recherchierbar und gingen durch die Medien.

Das alle Kindergärten uninformiert sind, können wir nicht glauben. Dieser Informationsflyer müsste jedem Kindergarten bekannt sein:
https://www.gema.de/uploads/media/flyer_kita_web.pdf

Weiterführende Informationen finden Sie hier:
https://www.gema.de/kindergarten

Vielleicht ist Ihnen ein neutraler Link lieber:
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/der-kindergarten-als-rechtsfreier-raum/

MfG

Franco Walther

eXeC4T schrieb am 21.04.2012 16:41 Uhr
Gravatar: eXeC4T

warum soll ich bezahlen?...

...für etwas das ich gratis kriegen kann ? "Denn das ist alles nur geklaut,das ist alles gar nicht meine,das ist alles nur geklaut,doch das weiß ich nur ganz alleine, das ist alles nur geklaut und gestohlen, nur gezogen und geraubt. Entschuldigung, das hab' ich mir erlaubt." Musik ist ein freies GUT das jedem gehört, wenn ich ne Melodie summe bezahl ich auch keine Gebühren, oder? Tatsache ist das die Musikindustrie den Technologiewandel verpennt hat & jetzt kommen alle angedackelt und wollen den Schaden "beheben", mit GEMA? "Dieses Video ist deinem Land nicht verfügbar" Otto-Normal-User verflucht erstmal GEMA & als zweitens sucht er im Netz ne Möglichkeit diese *lol* technische Schutzmassnahme zu umgehen, Problem & Lösung. Was ich kurz sagen will ist das GEMA einfach der komplett falsche Ansatz verfolgt.

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